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Geschrieben von Andreas Nerger.

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Etappe 4: Versteinerte Kindsköpfe

Am Hotelausgang trennen sich die Wege erneut: Andreas S. fährt nach Bruneck zurück. Alle anderen rollen auf beliebig steilem Asphalt zum Rifugio Chinque Torri. Es folgt eine Schiebepassage zum Rifugio Forc Nuvolao.


Die Abfahrt über kindskopfgroße Schottersteine verläuft nicht ganz verschleißfrei: Ein Schlauch und eine Radhose waren als Opfer zu beklagen. Nach der Siesta in Selva di Cadore geht es auf Waldautobahnen bis zur Liftstation am Monte Fernazza.

Dem MTB-Marathon "Civetta Superbike" folgend finden wir den kürzesten Weg ins Tal. Kurze Hausbesuche bei Anwohnern inbegriffen. Wir finden Quartier in Sala (bei Alleghe).

Bereits nach kurzer Zeit gibt es keinen Rotwein mehr. Wir gehen durstig zu Bett.

(71 km, 1.930 hm)