Tour zum Wasserschloss Glatt

Geschrieben von Karen Greif.

Am 15.04.2007 führte Georg Knies bei bestem Wetter
eine Tour zum Wasserschloß nach Glatt

Absoluter RV Pfeil Frauenrekord in Glatt Bericht: Carola Arfeller
Fotos: Katia Schütze und Tobias Ziegler

Am Sonntag, 15.04.07, starteten 15 Teilnehmer, davon 6(!) Frauen (= Rekord) unter der ortskundigen Führung von Georg Knies bei hochsommerlichen Temperaturen und praller Sonne am Uhlanddenkmal zur Kaffee- und Kuchenfahrt zum Wasserschloss in Glatt.

Die Route führte über Unterjesingen, Pfäffingen, Oberndorf, Hailfingen, Bondorf, Baisingen nach Hochdorf. Von dort ging es weiter nach dem schon im Schwarzwald gelegenen Altheim (wo sich Christoph verabschiedete), Bittelbronn und Dießen.

RV Pfeil Tourenfahrergruppe in Glatt


Der Anstieg von Dießen zum Haidenhof ist fast geschafft
Nach der knackigen Steigung nach Dürrenmettstetten wurde schon die Erholungspause bei der Abfahrt nach Hopfau eingeleitet, die dann beim superleckeren Kuchen im Wasserschloss Glatt ihren Höhepunkt fand.
Dort wartete Ingeborg schon und hielt uns einen Tisch frei.

Beim Kuchenessen

Tourenführer Georg Knies und Randonneur Georg Fenzke
Nachdem der frisch gestärkte Zustand aller und die schon erwähnte Rekordzahl weiblicher Radler noch fotografisch dokumentiert worden war, trat dann die inzwischen auf 13 Leute zusammengeschrumpfte Gruppe den Rückweg über Fischingen und Kloster Kirchberg an, wo wir noch Armin einsammelten, der sich nach seinem 300-km-Brevet am Samstag bei einer gemütlichen Sonntagsstrecke von etwa 100 km ein bisschen die Beine lockerte.

Von dort ging es weiter über Gruol, Haigerloch,Trillfingen, durchs Eulental ins Neckartal und über Rottenburg nach Tübingen. Katia, der ein großer Applaus dafür gebührt, trotz starker Allergie und Unwohlsein die Tour in Angriff genommen zu haben, und Ingeborg nahmen vom Wasserschloss aus den Neckarradweg und sparten sich somit ein paar Steigungen.

Das Wasserschloss in Glatt

Beim Kloster Kirchberg
Damit die Statistikfans unter uns auf ihre Kosten kommen, sei die Strecke kurz in Zahlen ausgedrückt:
Streckenlänge 124 km, Schnitt: 25km/h, Höhenmeter: 975.

Fazit:
Georg Knies hat ganze Arbeit geleistet, sowohl bei der Routenwahl als auch bei der Wetterbestellung (bis auf den Gegenwind von Rottenburg bis Tübingen), Panne gab es nur eine und dank gegenseitiger Rücksichtnahme wurde die Heterogenität der Gruppe gut kompensiert.